Social Trading? Was ist das eigentlich?

Kürzlich habe ich im Bekanntenkreis von Social Trading gehört und mich gefragt, was das eigentlich ist? Ich wollte aber nicht einfach auf eine Seite eines Anbieters gehen, sondern Hintergrundinformationen zu diesem Thema einholen. Daher habe ich mich nicht direkt beim Erstbesten Anbieter den mir meine Suchmaschine angezeigt hat, anmelden. Ich wollte wissen, was dahinter steckt und was ich machen muss. Nun kann ich euch heute hier mehr sagen, denn ich glaube, dass ich meine Recherchen abgeschlossen habe und diese Erfahrungen möchte ich mit euch teilen. Ihr sollt lernen, wie es geht und was Ihr beachten müsst, denn das Socialtrading ist zwar eine gute Art und Weise um Geld zu verdienen, aber nicht um jeden Preis. Daher kann ich euch auch anraten, vorsichtig zu sein.

Was ist denn nun Socialtrading?

businessmen-544947_640Socialtrading kann auf einigen Plattformen im Internet ausgeübt werden. Wenn Ihr danach sucht, werden euch gleich mehrere Plattformen angeboten. Es finden sich aber auch zahlreiche Foren, in denen Ihr mehr über das Traden lernen könnt. Noch vor ein paar Jahren kamen Binäre Optionen ganz groß raus. Vielleicht habt Ihr zu dieser Zeit auch Fernsehwerbung wahrgenommen, die von den größten Anbietern geschaltet worden ist. Bei Binären Optionen ging es darum, eine Auswahl zu treffen, ob eine Aktie am Tag steigt oder eher sinkt. Dabei konnte das Geld verdient und wieder investiert werden. Nun geht es aber um  Social Trading Erfahrung und binäre Optionen. Bei binären Optionen war jeder Trader auf sich gestellt. Beim Socialtrading ist das anders. Hier helfen sich die Trader gegenseitig und gönnen sich auch einiges. So könnt Ihr viel Geld verdienen damit, aber ihr solltet dennoch auch Vorsicht walten lassen.

Was muss getan werden?

Um das Socialtrading auszuüben, ist zunächst eine Anmeldung erforderlich. Hier kann einfach der beste Anbieter ausgewählt werden. Ihr werdet nach der Anmeldung eine Bestätigung bekommen und müsst dann noch etwas Startkapital einzahlen. Nutzt hierfür sichere Zahlungsarten wie Sofortüberweisung oder auch eure Kreditkarte. Das Geld wird bei diesen Zahlungsarten ausserdem sofort für euch verfügbar sein. Wenn Ihr nun startet, müsst Ihr eine gewisse Grundkenntnis mitbringen. Etwas Kenntnis über die aktuellen Finanzmärkte ist gut, aber nicht zwingend erforderlich. Beim Social Trading vertraut Ihr einem anderen Trader und dieser übernimmt für euch das Traden. Ihr könnt somit einfach und schnell euer Startkapital vermehren. Dieses Vermehren geht in der Regel recht schnell. Der andere Trader, mit dem Ihr zusammen arbeitet, bekommt dann natürlich auch etwas ab und somit seid Ihr immer auf der richtigen Seite. Beim Aussuchen des Traders solltet Ihr darauf achten, dass diese Person auch Kenntnis davon hat, was sie tut und das ihr immer gut informiert seid. Achtet darauf, dass er oder sie schon länger dabei ist. Im Zweifelsfalle könnt Ihr auch eine persönliche Nachricht verfassen.

Das Demokonto

Fast jeder Anbieter oder Besitzer von einer solchen Seite bietet euch einen Demoaccount an. Ihr könnt auf diesen Seiten lernen, wie das Socialtrading funktioniert. Überzeugt euch am besten noch heute selbst davon, wie das alles funktioniert. Das Demokonto könnt Ihr so lange benutzen, wie das erforderlich ist. Es ist nicht nötig. hierfür das echte eingezahlte Kapital einzusetzen. Ausserdem riskiert Ihr nicht wirklich etwas und seid immer auf der richtigen Seite. Somit wird euch also nichts passieren, wenn Ihr das Demokonto nutzt und damit auch lernt.

Das Startkapital

Hierfür kann ich euch nur raten, nicht das Geld zu verwenden, dass Ihr zum Leben braucht. Ihr solltet vielleicht Geld nutzen von eurem Sparbuch oder auch aus der Spardose. Denn dieses Geld wird nicht gebraucht um die Einkäufe zu bezahlen. Wichtig ist auch, dass Ihr nicht bei einem Anbieter eine Anmeldung tätigt, der fragwürdig ist. Lest Meinungen anderer Nutzer durch und informiert euch gut über andere Anbieter. Damit werdet Ihr schon bald sehr viel mehr Geld haben, als euch das lieb ist. Gut ist auch, wenn der Anbieter eine App zur Verfügung stellt. Denn damit könnt Ihr jederzeit auf euren Account zugreifen und auch eingreifen, wenn es nötig wird. Die meisten der Anbieter haben eine App und diese könnt Ihr in der Regel kostenlos nutzen.

So, ich hoffe, ich konnte euch nun weiterhelfen und Ihr seid vorsichtig, wenn es um Social Trading geht. Ihr könnt es gerne versuchen, aber wählt eine Plattform auf der Ihr nicht mehr als 100 Euro einzahlen müsst.